Kirchenvorstands-Wahl

„Ich glaub. Ich wähl.“ – unter diesem Motto findet
am 21. Oktober die Kirchenvorstandswahl statt.

Zwölf Männer und Frauen aus unserer Gemeinde haben sich jetzt zur Kandidatur bereit erklärt. Das heißt: Sie sind bereit, mit ihrer Person, ihrer Zeit und Kraft, sich einzusetzen für die Lebendigkeit und für die Aufgaben unserer Gemeinde. Der Vertrauensausschuss hat mit ihnen den endgültigen Wahlvorschlag aufgestellt:

Für den 1. Gemeindesprengel (Bad Endorf, Halfing, Höslwang, Söchtenau):
Claudia Eckstein, Elisabeth Haus, Elena Hörner, Daniela Kugelmann, Karola Lux, Frank Stepputat, Rolf Weigand.

Für den 2. Gemeindesprengel (Amerang, Eggstätt, Obing, Pittenhart):
Eleonore Bauer, Winfried Danz, Martina Fischer, Edith Kuntze, Martin Staiger.

Bitte merken Sie sich also schon jetzt den 21. Oktober vor! Es ist der Wahltag. Die Wahl wird heuer erstmals als allgemeine Briefwahl durchgeführt, das heißt: alle Wahlberechtigten erhalten per Post ihre Wahlunterlagen und können damit gleich per Briefwahl oder am 21. Oktober im Wahllokal im evang. Gemeindesaal Bad Endorf oder in der evang. Kirche Obing ihre Stimmen abgeben.

Wir freuen uns auf Ihre Stimme!

Ihr Vertrauensausschuss der Kirchengemeinde Bad Endorf

 

Unsere Kandidaten

(Die Liste ist alphabetisch sortiert)

Eleonore Bauer


Jahrgang 1958, Obing, verwitwet, 1 Sohn, 1 Enkelbuben.
Beruf: Bürokauffrau, zuletzt 19 Jahre in der Finanzbuchhaltung bei
MBB in Ottobrunn bei München.

Der Glaube ist für mich etwas Wunderbares, das es zu bewahren und
weiterzugeben lohnt. Ehrenamtliche Arbeit macht unsere Kirche und
unsere Gesellschaft lebendig und warmherzig. Gerne trage ich dazu bei,
viel Gutes zu bewirken und das Leben in der Kirchengemeinde zu
bereichern.
Als Schwerpunkt sehe ich die Kinder- und Jugendarbeit. Was mich
interessiert ist also: Kindergarten- / Kinder-Gottesdienstteam, Jugend-
und Konfi-Arbeit, Geburtstagsbesuche.

Winfried Danz

Jahrgang 1943, Eggstätt, verheiratet, 2 Kinder, 3 Enkelkinder.
Beruflich zuletzt 38 Jahre im internen und externen Rechnungswesen,
davon 30 Jahre Leiter der Kreditorenbuchhaltung bei Siemens Building
Technologies in Frankfurt am Main. Daneben ehrenamtlich 24 Jahre
Kirchenvorsteher in Karben/Burg-Gräfenrode, 5 Jahre Dekanatssynodal-
Vorstand, lange Jahre Synodaler. 40 Jahre Freiw. Feuerwehr Karben, 46
Jahre Sänger in hessischen und bayerischen Chören.

Ich freue mich, mit meiner langjährigen Erfahrung als Kirchenvorsteher
unser Pfarrehepaar unterstützen zu können und an der vielfältigen
Gemeindearbeit mitwirken zu dürfen.

Claudia Eckstein

Jahrgang 1971, Höslwang, verheiratet, 3 Kinder.
Beruf: Meine Arbeitsstelle als Gruppenleitung im Kind- und Familien-
zentrum Halfing bringt mich mit Familien und ihren elementaren Frage-
stellungen in Berührung. Diese Aufgabe inspiriert mich, in religiösen
Fragen den Menschen unserer Gemeinde eine gute Begleitung zu sein.

Ich glaube, dass ich mit Beharrlichkeit, einer Prise Humor und viel
Gottvertrauen das anspruchsvolle Amt der Kirchenvorsteherin ausfüllen
kann, und möchte es auch freudig wieder tun!
In unserer Kirche interessiere ich mich für Kirchenmusik, die Begegnung
mit Hinterbliebenen und für Angebote mit und für Kinder und
Jugendliche. Was mich besonders dazu anhält, wieder dabei zu sein, ist
die erfreuliche und praktische Zusammenarbeit aller im Team.

Martina Fischer

Jahrgang 1967, Eggstätt, verheiratet, 2 Kinder.
Pharmazie-Ingenieurin, seit 2000 im Kirchenvorstand.

Wegen unserer konfessionsverbindenden Ehe liegt mir besonders die
Arbeit für Familie und Ökumene am Herzen. Ich leite seit vielen Jahren
Kindergottesdienste in unserer Obinger Kirche.
Ferner schlägt mein Herz für die Kirchenmusik, in meiner Freizeit singe
ich im Wasserburger Bach-Chor und spiele in verschiedenen Orchestern
Oboe.

Elisabeth Haus

Jahrgang 1976, Bad Endorf, verheiratet, 2 Kinder.
Beruf: Dolmetscherin.

Da ich mir wünsche, dass meine Kinder auch wenn sie größer sind einen
Bezug zur Kirchengemeinde haben, liegt mir die Kinder- u. Jugendarbeit
besonders am Herzen. Auch die Kirchenmusik zählt – nicht nur wegen
der Organistentätigkeit meines Mannes – zu meinen Interessen.
Insgesamt wünsche ich unserer Gemeinde einen guten Zusammenhalt
der einzelnen Gruppen und Kreise – auch dafür möchte ich mich
einsetzen. Eine Idee hätte ich da schon: war da nicht immer so eine
gemeinsame Veranstaltung, Sonntag morgens um 9:00h?

Elena Hörner

Jahrgang 1973, Bad Endorf, verheiratet, 3 Kinder.
Beruf: Pflegehilfskraft. Ich komme aus Russland (Südwestsibirien) und
bin evangelisch groß geworden. Eigentlich bin ich Grundschullehrerin
und habe auch Geschichte studiert. Im August 2000 bin ich nach
Deutschland gekommen und bin mit meiner Familie bis auf eine kurze
Unterbrechung seit Anfang an in Bad Endorf zuhause.

Für unsere Kirchengemeinde ist mir die Integration sehr wichtig und
liegt mir besonders am Herzen, und zwar ganz allgemein, nicht nur für
Kinder, sondern auch für Erwachsene, die aus anderen Regionen und
Ländern kommen.

Daniela Kugelmann

Jahrgang 1968, Bad Endorf, 2 Kinder.
Beruf: Diplom-Ökonomin. Seit 2012 im Kirchenvorstand und
Kirchenpflegerin der Kirchengemeinde.

Gemeinde ist für mich eine Gemeinschaft von Menschen aller Alters-
gruppen, mit ganz unterschiedlichen Ansichten, Interessen und Ziel-
setzungen, mit denen ich durch die Kirche verbunden bin. Der Austausch
mit ihnen gibt mir Kraft, meinen Glauben auch im Alltag zu leben.
Kinder und Jugendliche sind für mich ein wichtiger Bestandteil des Ge-
meindelebens und die Zukunft unserer Kirche. Deshalb werde ich mich
auch weiterhin dafür einsetzen, diese Altersgruppen aktiver ins
Gemeindeleben einzubinden.

Edith Kuntze

Jahrgang 1952, Pittenhart.
Beruf: Industriekauffrau, inzwischen in Rente. Seit 2011 wohne ich in
Pittenhart-Hinzing. Seit meinem 26. Lebensjahr bin ich evangelisch und
habe in den kirchlichen Gemeinden Holzkirchen, Brannenburg und Prien
gelebt. In Brannenburg war ich Pfarramtssekretärin, habe im Kirchen-
chor gesungen, Gemeindebriefe ausgetragen und bei verschiedenen Ver-
anstaltungen mitgeholfen. Außerdem habe ich aushilfsweise auch den
Mesnerdienst versehen und Lektorendienst übernommen. Das war meine
aktivste Zeit in der Gemeinde.

Im Kirchenvorstand war ich bisher noch nicht, aber ich hoffe, dass ich
ein wenig dazu beitragen kann, das Gemeindeleben zu gestalten und bei
Bedarf unser Pfarrers-Ehepaar zu unterstützen.

Karola Lux

Jahrgang 1953, Bad Endorf, verheiratet, 2 Kinder, 5 Enkel.
Beruf: Verwaltungsangestellte i.R. – In unserer Heimatgemeinde
Raubling war ich 17 Jahre im Kirchenvorstand und habe u.a. im
Kindergartenausschuss die Kindertagesstätten begleitet, die unter der
Trägerschaft der evang. Gemeinde stehen und viele Jahre im
Kindergottesdienst-Team und beim Mesner- und Lektorendienst
mitgewirkt. 2017 bin ich mit meinem Mann nach Bad Endorf gezogen
und wir fühlen uns sehr wohl hier.

Ich möchte im Kirchenvorstand Mitverantwortung für unsere
Kirchengemeinde übernehmen und im christlichen Miteinander
unterstützen.

Martin Staiger

Jahrgang 1973, Eggstätt, verheiratet, eine Tochter.
Beruf: Lehrer für Deutsch, Geschichte, Sozialkunde am Ludwig-Thoma-
Gymnasium Prien. Vor sieben Jahren sind wir nach Eggstätt gezogen und
möchten nun, da unsere Tochter immer größer und selbstständiger wird,
auch wieder die Mitarbeit in der Kirchengemeinde suchen. Ich kann
dabei die Erfahrung von zwanzig Jahren evangelischer Jugend- und
Gemeindearbeit einbringen – und auch die Erfahrung aus zwei Legis-
laturperioden im Kirchenvorstand der Gemeinde Haar (Jesuskirche).

Natürlich gilt inhaltlich nach wie vor mein Interesse der Jugendarbeit,
aber auch, inwiefern die Gemeinde Angebote für Familien und
Erwachsene der „mittleren Generation“ macht und wie man diese
stärken kann, ist für mich interessant.

Dr. Frank Stepputat

Jahrgang 1966, Bad Endorf, verheiratet, 2 Söhne.
Beruf: Facharzt und Dozent für Psychosomatische Medizin und
Psychotherapie.

Mit der evangelischen Kirche bin ich seit meiner Jugendzeit verbunden.
Das mehrjährige freiwillige Engagement meiner Söhne als Konfi-Helfer
hat großen Eindruck bei mir interlassen und mich dem kirchlichen
Leben wieder näher gebracht. Ich habe bisher keine Erfahrung im
Kirchenvorstand, freue mich aber über die Berufung, ich singe gern im
Chor, bin offen für Neues und bringe mich gerne in die Gemeinde ein.
Ich freue mich sehr auf die neue Aufgabe, falls ich gewählt werde!

Rolf Weigand

Jahrgang 1972, Bad Endorf, verheiratet, 2 Töchter.
Beruf: Informatiker. – Seit nunmehr gut zwei Jahren bin ich als
Nachberufener wieder im Kirchenvorstand mit dabei und froh darüber,
dass ich auf diesem Wege dazu beitragen kann, dass unsere
Kirchengemeinde für Jung und Alt ein willkommener Ort der
Begegnungen und der Gespräche bleibt.

Sehr am Herzen liegt mir, dass die Jugendlichen sich bei uns gut
aufgenommen fühlen können. Bei den täglichen Aufgaben rund um die
Kirche kann ich mich auch bei technischen Themen einbringen wie zum
Beispiel Umbau- und Renovierungsarbeiten oder die Pflege der
Internetseiten.